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WERFEN, Angelruten, Angelrollen, Flugschnur, Angelhaken, Angelzubehör, Werfen, Fliegenwerfen, Schnur Fliegenwerfen: Eine Einführung nicht nur für Anfänger.

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Fliegenfischen - Technik und Taktik. Geschichten, aufgeschrieben von erfahrenen Fliegenfischern. Fliegenfischen - Technik und Taktik: Geschichten, Tips und Tricks - aufgeschrieben von erfahrenen Fliegenfischern.
 
Gerätekunde für Anfänger - Fliegenrute, Fliegenrolle, Fliegenschnur

Fliegenrute, Fliegenrolle und Fliegenschnur. Bildquelle: www.orvis.com

Dieses Kapitel ist in erster Linie für den Anfänger gedacht. Hier sollen nur grob die Ausrüstungsgegenstände, die zum Fliegenfischen notwendig sind, beschrieben werden. Eine ausführliche Abhandlung würde Sie meines Erachtens schnell langweilen. Außerdem kann man das in einschlägigen Büchern/Katalogen nachlesen. Ich habe jedoch versucht, den einen oder anderen Tip miteinzubeziehen, damit sie es etwas einfacher haben. "Testkäufe" von Ruten und Rollen etc. können nämlich ganz schnell ins Geld gehen.

Fliegenschnüre

Es wird eine verwirrende Vielfalt von Fliegenschnüren auf dem Markt angeboten. Zum Glück gibt es jedoch eine normierte Bezeichnung für Fliegenschnüre, die - wenn man die Bezeichnungen kennt - die Auswahl der geeigneten Schnur erleichtern. Folgendes Bezeichnungssystem hat sich durchgesetzt:

Beispiel: WF - 5 - F

der erste Teil gibt das Taper (Profil) der Schnur an, die Zahl steht für die Schnurklasse (Gewicht) und der letzte Teil bezeichnet den Schnurtyp (schwimmend = F, sinkend = S etc.).

  • Level ( L ) -schwimmende Schußschnur für Schußköpfe.
  • Double Taper ( DT ) -für besonders sanfte Präsentation.
  • Weight Forward ( WF ) -gebräuchlichster Schnurtyp.
  • Long Belly ( LB ) -wie WF-Schnur jedoch ist die Keule länger gestaltet.
  • Shooting Taper ( ST ) -Schußköpfe werden überwiegend bei Weitwürfen eingesetzt.
  • Triangle Taper ( TT ) -Spezielles Schnurtaper das ein breites Einsatzspektrum zuläßt.

    Zur Klassifizierung des Schnurgewichtes dient das AFTMA - System (American Fishing Tackle Manufacturer Association); neuderings auch ASA (American Sportfishing Association). Nach diesem System werden die ersten 9,14 Meter einer Fliegenschnur festgelegten Gewichtsklassen zugeordnet:

  • AFTMA -Klasse 0 = 40 grain = 2,60 g
  • AFTMA -Klasse 8 = 210 grain = 13,6 g
  • AFTMA -Klasse 1 = 60 grain = 3,90 g
  • AFTMA -Klasse 9 = 240 grain = 15,6 g
  • AFTMA -Klasse 2 = 80 grain = 5,20 g
  • AFTMA -Klasse 10 = 280 grain = 18,2 g
  • AFTMA -Klasse 3 = 100 grain = 6,50 g
  • AFTMA -Klasse 11 = 330 grain = 21,4 g
  • AFTMA -Klasse 4 = 120 grain = 7,80 g
  • AFTMA -Klasse 12 = 380 grain = 24,7 g
  • AFTMA -Klasse 5 = 140 grain = 9,10 g
  • AFTMA -Klasse 13 = 430 grain = 28,0 g
  • AFTMA -Klasse 6 = 160 grain = 10,4 g
  • AFTMA -Klasse 14 = 480 grain = 31,2 g
  • AFTMA -Klasse 7 = 185 grain = 12,0 g
  • AFTMA -Klasse 15 = 530 grain = 34,5 g

    Nach dem Schnurprofil und der Schnurklasse wird in schwimmende- (F), sinkende- (S) und Sink-Tip-Schnüre (FS) unterschieden, wobei die sinkenden Schnüre noch nach Sinkrate, d.h. wie schnell sie sinken, unterschieden werden.
    Auffälligstes Merkmal, neben der Dicke der Schnur ist ihre Farbe. Schwimmschnüre gibt es in fast allen Farben, wobei sinkende Schnüre eher in gedeckten Braun-, Grau- oder Grüntönen eingefärbt sind. Seit einiger Zeit werden auch transparente Schnüre angeboten, die für den Einsatz auf scheue Fische angepriesen werden.
    Für den Anfänger ist ratsam entweder eine schwimmende WF oder DT Schnur zu wählen. Beide Schnurarten sind zum Anfangen gleichermaßen geeignet, da bei den anfänglich 6 - 10 Metern zu werfenden Schnurlängen keine großen Unterschiede im Verhalten der Schnur auftreten. Die DT Schnur bietet darüber hinaus noch den Vorteil, daß man sie umdrehen kann wenn ein Ende abgenutzt ist; das bedeutet doppelte Lebensdauer. Wenn Sie viel auf der Wiese werfen, was die Schnur sehr stark abnutzt, ein Vorteil.
    Da die Länge der Fliegenschnur meist 30 Yards, also ungefähr 27 Meter beträgt, braucht man für den Fall der Fälle das sogenannte Backing. Zum einen dient es als Reserve für Fluchten starker Fische und zum anderen als Unterfütterung. Der Rollenkern ist bei den meisten Rollen sehr dünn, so daß eine Unterfütterung mit Backing für eine geringere Neigung der Fliegenschnur zum kringeln sorgt. Backing besteht aus geflochtenen Kunstfasern. Früher benutzte man oft Dacron, das eigentlich für Big Game Fischerei vorgesehen ist. Heutzutage gibt es spezielle Backings.

    Fliegenruten

    Sie sind ein immer wieder ein vieldiskutiertes Thema. Entscheidend bei einer Fliegenrute sind die Aktion und die Rückstellkraft. Hinsichtlich der Aktion, ob sich die Rute nur im Spitzenteil oder über die ganze Länge bis ins Handteil biegt. Hinsichtlich der Rückstellkraft oder auch Schnelligkeit, wieviel "Eigenwurfvermögen" eine Rute hat. Man kann nicht sagen, daß nur schnelle Ruten gut sind. Moderne Ruten weisen heute überwiegend eine sogenannte progressive Aktion auf. Bei leichter Belastung biegt sich die Rute nur im Spitzenteil und bei stärkerer Belastung bis ins Handteil hinein. Diese Aktionsform macht den meisten Sinn, denn sie ergibt eine ausgewogene Kombination von Sensibilität und Kraft.
    Das meistverwendete Material für Ruten ist Kohlefaser oder auch Graphite genannt. Glasfaser und andere Fasern wie Boron oder Kevlar werden eher selten im Fliegenrutenbau verwendet. Eine besondere Kategorie stellen Ruten aus Bambus/Splitcane dar. Diese werden in meisterlicher Handwerksarbeit gefertigt und stehen von ihrer Leistungsfähigkeit her den modernen Kunstfaserruten nicht nach.
    Die meisten Fliegenruten sind 7 bis 10 Fuß (2,10 bis 3 Meter) lang, ausgenommen die langen Lachsruten, die so 12 bis 16 Fuß Länge haben. Teleskopierbare Ruten werden im Fliegenrutenbau nicht oder kaum hergestellt. Die Mehrzahl ist zweigeteilt, wobei sich jedoch drei- und viergeteilte - sogenannte Reise- oder Traveller-Ruten - immer mehr durchsetzen, denn die konstruktionsbedingten Nachteile wie höheres Gewicht bzw. ungleichmäßige Aktionskurven, sind bei heutigen Ruten kaum noch zu finden.
    Neben dem Material sind die weiteren Bestandteile der Rute wie: Griff, Rollenhalter, Ringe wichtig für die Qualität einer Rute. Der Griff sollte aus gutem Kork, ohne große Löcher oder gar weiche Stellen sein. Schlangenringe in ausreichend engen Abständen und Leitringe mit Einlage aus Aluminiumoxid oder Siliciumcarbonit (Fuji) sind Standart. Saubere Ringwicklungen wie auch eine blasenfreie Lackierung stehen für sorgsame Verarbeitung. Beim Rollenhalter ist unter Umständen auf Seewassertauglichkeit zu achten. Ansonsten kann man hier ruhig den namhaften Herstellern vertrauen, die von preiswert bis luxuriös durchweg gutes Material verwenden.
    Es gäbe noch sehr viel mehr über dieses Thema zu sagen, aber hier spielen die persönliche Vorliebe und auch der Charakter des Werfers eine wesentliche Rolle. Ich halte auch nichts davon, jemandem vorschreiben zu wollen, nur die Ruten des Herstellers XY sind gut. Das muß und sollte jeder letztlich für sich selber, durch intensives Testen, herausfinden. Suchen Sie sich einen guten Händler aus oder besuchen eine der vielen Ausstellungen/Messen und machen ausgiebig Probewürfe. Clubs und Vereine bieten ebenfalls gute Gelegenheiten zum Testen, da man die Ruten der Kollegen ausprobieren kann. Machen Sie nicht den Fehler und vertrauen blind dem Urteil eines anderen, denn: Werfen müssen immer noch sie selbst.

    Fliegenrollen

    Die Fliegenrolle hat in erster Linie die Aufgabe die Schnur aufzubewahren und dann als Kontergewicht für die Rute zu dienen. Sie ist von der Konstruktion her im Vergleich zu Stationär- oder Multirollen als einfach zu bezeichnen. Die Fliegenrolle hat üblicherweise keine Übersetzung (ausgenommen sog. Multiplier-Rollen). Von sehr einfachen Konstruktionen aus Plastik oder Carbongemischen bis hin zu seewasserfesten Aluminiumlegierungen oder Edelhölzern, mit den ausgefeiltesten technischen Raffinessen, reichen die am Markt angebotenen Rollen.
    Für die normale Forellenfischerei genügen einfachste Rollen ohne besonderen Bremsmechanismus. Wenn Sie jedoch die Fluchten starker Fische abfangen müssen, ist eine perfekt funktionierende Bremse unerläßlich. Hier liegt der Hase im Pfeffer, denn ein Bremssystem arbeitet nur zuverlässig, wenn es absolut ruckfrei in Aktion tritt. Schlechte Bremssysteme haben einen größeren Anfangswiderstand und rucken bei jedem neuerlichen Zug, was zum Schnurbruch führen kann. Gerade in der Salzwasserfliegenfischerei, wo die Fische in einem Rutsch 100 m und mehr Schnur nehmen können, muß man sich absolut auf die Bremse verlassen können.

    Vorfächer

    Das Vorfach ist eines der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände. Es muß auf die Schnurklasse und den jeweiligen Einsatzzweck zugeschnitten sein, damit eine möglichst natürliche Präsentation der Fliege gewährleistet ist. Von der Machart kann vier verschieden Typen unterscheiden:

    1. knotenlos gezogene Vorfächer aus Monofil
    2. geknotete Vorfächer aus Monofil
    3. Vorfächer aus geflochtenem Material (Braided Leader)
    4. Vorfächer aus verdralltem Monofil

    Aus diesen Typen werden alle benötigten Vorfacharten für die Trocken und Naßfischerei gefertigt, deren wichtigstes Merkmal eine bestimmte Verjüngung vom Schnurende zur Vorfachspitze hin ist. Erst diese Verjüngung ermöglicht ein korrektes Abrollen des Vorfaches bis zur Fliege hin.
    Es gibt eine Vielzahl von Vorfächern, so daß diese zu beschreiben fast unmöglich ist. Grundanforderung an alle Typen ist jedoch, daß sie die von der Flugschnur abgegebene Kraft in ein sauberes Abrollen umwandeln. Dies ist für ein kontrolliertes Ablegen der Fliege unbedingt erforderlich. Schlechte Vorfächer sind nicht nur ein Ärgernis, sondern verhindern schlicht und einfach den Fangerfolg. Der Markt bietet für fast jeden Zweck ein geeignetes Vorfach an. Im Laufe der Zeit können Sie dann die nötigen Erfahrungen sammeln, um sich eigene Vorfachkreationen auszudenken. Ein weites Betätigungsfeld liegt da also vor Ihnen. Viel Spaß.

    Fliegen

    Kommen wir nun zum allerwichtigsten Ausrüstungsgegenstand - den Fliegen. Sie werden in Gruppen eingeteilt, daher werden Ihnen immer wieder folgende Begriffe begegnen:

  • Trockenfliegen
  • Naßfliegen
  • Nymphen
  • Streamer
  • Lachsfliegen

    Natürlich ist diese einfache Einteilung für die unermeßlich große Zahl der Fliegenmuster nicht ausreichend, aber durchaus brauchbar. Den Anfänger interessiert zunächst, welche Fliege für welche Situation brauchbar ist. Leider gibt es dafür kein Patentrezept. Was jedoch für den Anfang sinnvoll erscheint ist eine kleine, überschaubare Auswahl an "Standardfliegen". Jene Muster also, von denen man immer wieder liest, daß sie Fische fangen. Ich nenne Ihnen hier einige dieser Muster nach den oben aufgeführten Gruppen eingeteilt.

    Trockenfliegen: Adams, Bivisible, Iron Blue Dun, allgemein kleine graue, braune und schwarze Hecheltrockenfliegen oder mit CDC-Federn gebundene. Wichtig sind die Größe und die Silhouette der Fliege.
    Naßfliegen: Märzbraune, Alexandra, Peter Ross, Waterhen Bloa, Coachmen
    Nymphen: Goldkopfnymphe, Pheasant Tail, Hares Ear, Palaretta, Ritz D, Tellico
    Streamer: Muddler Minnow, Wooly Bugger, Fuzzy Wuzzy, Dog Nobbler, Christmas Tree, Poly Stickle, Bunny Bug
    Lachsfliegen: Blue Charm, Silver Stoats Tail, Collie Dog, Ullsock, Green Highlander, Durham Ranger, Red Communist

    Denken Sie jedoch immer daran, daß die örtlichen Gegebenheiten die Fliegenwahl entscheidend beeinflussen. Am heimischen Gewässer sollte man die Unterwasserfauna gründlich untersuchen und übers Jahr hinweg genau beobachten. Freunde oder ortsansässige Angelegerätehändler können ebenfalls wertvolle Hinweise liefern. Vor einem Fischertag oder gar dem Befischen einer bestimmten Stelle sollte man sich immer einen Überblick über das derzeitige Nahrungsangebot verschaffen. Untersuchungen des Mageninhaltes unserer Beute bringt dann endgültige Hinweise, welche Tierchen, die da kreuchen und fleuchen, auf dem Speisezettel stehen. Dazu ist jedoch nötig sich ein Mindestmaß an insektenkundlichem Wissen anzueignen. Gerade das unterscheidet den Fliegenfischer jedoch meistens von anderen Anglern, da man sich hier in einer intensiven Art und Weise mit unserer Natur auseinandersetzt.
    Dazu kommt das als fast eigenständiges Hobby zu bezeichnende Fliegenbinden. Damit sind sie in der Lage ihre eigenen Vorstellungen und ihr Wissen in Fliegen umzusetzen und obendrein die fliegenfischereilichen Durststrecken wie Winter und Schonzeit zu überbrücken. Ich kann Sie nur dazu ermutigen. Es macht riesigen Spaß, mit den selbstgebundenen Fliegen Fische zu fangen. Außerdem hat man zu den Eigenkreationen meist mehr Vertrauen, was ein nicht zu unterschätzender Vorteil beim Fischen ist.

    Knoten

    Wie so oft, gibt es auch hier eine Menge verschiedenster Knoten für den selben Zweck. Ganze Bücher sind schon damit gefüllt worden. Knoten werden an folgenden Stellen der Ausrüstung gebraucht:

    1. Befestigung des Backings an die Rollenachse
    2. Verbindung von Backing und Fliegenschnur
    3. Verbindung von Fliegenschnur und Vorfach
    4. Im Vorfach selbst ( geknüpfte Vorfächer)
    5. Verbindung von Vorfachspitze zur Fliege

    Knoten lernt man am besten durch Anschauung und Übung, weshalb ich hier auf zeichnerische oder bildliche Darstellungen verzichte und auf praktische Übungen verweise. Nur für die Punkte 2. und 3. möchte ich Ihnen die sogenannten Loops empfehlen, deren Schlaufen eine sehr schnelles austauschen des Vorfaches oder auch der gesamten Schnur erleichtern. Die Loops sollten nur möglichst klein sein und daher mit ein wenig Sekundenkleber gesichert werden. Vier bis sechs Zentimeter Länge genügen völlig. Zu Lange Loops sind m.E. zu schwer und hervorragende Schmutzfänger, die aus einer Schwimmschnur sehr schnell eine Sink-Tip machen können. Das hohe Gewicht verändert auch, insbesondere bei leichten Schnurklassen bis AFTMA 5 etwa, das Verhalten der Schnur in der Luft, so als hätten Sie kein Vorfach angeschlauft.

    Weiteres Zubehör

    Kescher,
    Hut oder Kappe,
    Sonnenbrille (Polaroid-Gläser) oder vergleichbarer Augenschutz,
    Hakenlöser (Arterienklemme),
    Schnurclip,
    Messer,
    Hakenschleifer,
    Vorfachmaterial,
    Watstiefel,
    Wathose,
    Fliegendosen,
    etc., etc.

    ... die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Dem Erfindungsreichtum der Hersteller und dem Geldbeutel der Kunden scheinen fast keine Grenzen gesetzt. Also sind mal wieder der gesunde Menschenverstand und die Selbstbeschränkung gefordert. Vergessen Sie nicht, daß Sie alles in ihrer Weste wiederfinden und auch herumschleppen müssen.

    Lassen wir es hiermit gut sein, was das Thema Ausrüstung anbelangt. Mit zunehmender Erfahrung werden Sie selbst "Ihr" Sortiment an Zubehör finden.

    Tight lines and dry socks wünscht Ihnen

    www.flycaster-site.de Sven Ostermann (EFFA Certified Flycasting Instructor)

    P.S.: Brauchen Sie Hilfe oder wollen Sie einen Wurfkurs buchen? Ich stehe Ihnen gern zur Verfügung.

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